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GT + Urlaub

Meine güte *staub von Blog pust*
schon wieder solange kein Eintrag , ok ich stell mich in die Ecke und schäm mich ;-)

Naja was gibt es viel zu erzählen viellllllllllllllllllllllllllllllll^^

Erstmal GT ich habe ein paar Dinge festgestellt
1. GT ist genial ich liebe die Symphoniker hier mal ein fettes *hugs* an Mako,Ea und Gaby ^^
Meine Jungs niederknuddel ^^
2. Guitar Hero + Singstar sind tierisch lustig
3. Ich vermisse euch alle !!!!!!!!!!!!

Was soll ich groß erzählen Freitag ankunft und erstmal treffen mit Mako Illu Deo und Gabylein am Münchner Hauptbahnhof. BTW ich liebe diese Begrüßungsschreikonzerte ^^

Das WE selber war einfach nur Hammer ich hab soviel gelacht und och glaube ich komm wieder recht gut rein mit meinem Coctail brauerrein^^;

Schade fand ich das wir uns diesmal etwas arg aufgesplittet haben und alle fast nur am daddeln waren.

Aber ansonsten ich will wieder Ea Gespräche Mako und hubi beim knuddeln zuschaun *voyeur ?!* Selber mit Nils und den anderen Knuddeln oder so geniale Singstar Battels schlagen. Sorg war einfach nur Hammer *.* Ich hatte so Luk (hi, Nat, Crit Assa ich hab 50 Luk muahhhhhhhhh)


Der Urlaub danach war *sabber* Nils fühl dich mal umgeknufft ich weiß schon warum du mein bester Freund bist *.*
Ich hab soviel gelacht (auch wenn deine Mum mich nicht mag -.- ) Und HA dein Bruder ist größer als du nananananana *singz*

Ich will nicht zuviel erzählen da ich mir dafür noch richtig zeit nehmen will, ich sag nur soviel die Welt erschien für ein paar Tage in einem anderen Licht auch wenn mich mein Büro ein paar mal auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat :-(

Ist das wieder ein durcheinander aber leider hab ich nciht mehr zeit heute da ich noch einiges erledigen muss und die nächsten Wochen wird mein Blog wahrscheinlich eh komplett verkommen aber keine Angst ich komme wieder und wenn ich zeit hab schreib ich euch ein schnelles Resume rein ^^

HAB EUCH LIEB dicke bussis an alle die mich kennen
12.6.06 10:56


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Briefe

Naja nach langer Blog Pause (hi, 200 Überstunden auf der Arbeit bis Ende Monat -.- sch** WM) *hust staub weg wedel und Spinnen verscheuch* meld ich mich zurück !!

So erstmal Thema Liebe, mein Persönliche Leid Thema -.-.
Wie is der Stand der Dinge hmmmmmmmmm

Ich würde mal sagen Ronny und ich versteh uns wieder immer mehr o.O und Big hat mir an den Kopf geknallt das wir nicht richtig miteinander reden.

Hallo ist das ein Wunder so wie dieser Mann sich verschließt ... gut es gab ein paar wenig Moment wo er sich mal mir anvertraut hat aber die waren wie Tropfen auf einen heißen Stein. Sobald der Moment da war, war er auch wieder verschwunden. Ich komm nicht an ihn ran -.- Der Himmel alleine weiß das ich ja schon gar nicht mehr versuch zu sowas wie einer Beziehung oder was in der Richtung zu überreden . Eigentlich ist es das Gegenteil ich will ihm einfach eine gute Freundin sein die Ihm zu hört mit ihm lacht,weint oder streitet also so wie ich mit all meinen Freunden um gehe.

Ich sag ihm seit Ewigkeiten er soll mal einen Schritt langsamer gehen und mehr auf sich achten aber nein, man(n) hört ja nicht auf mich.

Ok,ok ich gebs ja zu es nagt auch an meinem Ego das er meine Freundschaft nicht will <-- das hört sich so becknackt an
-.-

Vor nicht all zu langer Zeit haben wir uns gesehn und er meinte er will mir nicht weh tun, das ich nicht lache mit diesen Aktionen tut er es noch mehr. Ist es so schwer zu verstehn das ich ihn einfach nur ein wenig bei Seite stehn will. Ich weiß nicht viel (im Grunde gar nichts) über seine Denkweise. Eins weiß ich aber das er so nicht weiter machen kann zumindest nicht ohne unterstützung.

Ich sag mal so "Junge such dir jemanden den du dich anvertraust !" alles in sich rein zu fressen und der Starke zu sein macht dich mit der Zeit kaputt (warum mach ich mir eigentlich Sorgen um dich -.- ) auch wenns nicht jetzt ist irgendwann wirst du mit der Art an gewisse Grenzen stoßen die dich nieder rammen werden !!!!!

Er will seine Familie unterstützen (ist ja Lobenswert) aber er kann nicht alle Last alleine tragen.


So genug von ihm und mir und das Chaos drum herum ( auch wenn es eine Innere Befriediegung ist, wenn ich seh wie er mir manchmal Blicke zu wirft *gg*)
27.6.06 18:38


WM und meine Entscheidungen !

So was gibt es von der Firma Walch zu sagen.........

Positives :
1. Einige in dieser Firma arbeiten mit Herz und Seele
2. Es wird öfters GElacht
3. Ich bekomme vielles zu sehn
4. Ich kann was lernen

Negatives :

1. Mein Geschäftsführer macht mir Versprechungen die er nicht hält
2. Ich komm mir von vielen voll verarscht vor
3. "Wertschätzung" ist mir in dieser Firma ein Hass geworden
4. Ich arbeite zu viel
5. Es gibt so viele wirklich dumme Menschen !!!


Naja die Firma hat gute und schlechte Seiten so wie jeder Arbeitsplatz. Leider überwiegen die schlechten in letzter Zeit immre mehr....

Durch die WM ist hier ein Stress und eine Reizbarkeit der Mitarbeiter aufgekommen das es fast unerträglich ist hier zu arbeiten.


Naja lange rede kurzer Sinn ich hab mein Diplom fertig geschrieben und verschwinde , verarschen kann ich mich allein und da ist es wenigstens lustig und nicht so das ich tage lang rum heul ..............

Ich bin jetzt fast ein Jahr hier und am Anfang habe ich mich nicht getraut irgendwas zu kritisieren. Ich mein wie den auch, ich hatte null Ahnung (ha, als ob sich das geändert hätte -.-)
von Erfahrungen in der Branche mal abgesehn .........
27.6.06 18:38


Schmetterling

Der warme Hauch der abendliche Sommerluft wehte leicht durch ihre kurzen Haare die sanft ihr Gesicht umrahmten. Der Duft von wilden Blumen und Heu drang in ihre Nase und forderten ihre Geruchsinne heraus zu einem wilden Spiel der Gefühle. Die alte Eiche knarrte leicht im Wind und das leichte Säuseln des Baches ließ sie schläfrig werden, doch etwas in ihr zwang sie wach zu bleiben. In ihr keimte ein nagendes Gefühl das sie zwang sich nicht ganz diesem Bild hinzugeben

Eine weiße Decke umhüllt den zarten Körper der so durchsichtig schien.

Ihr Blick wanderte durch die weiten dieser Blumenerfüllten friedlichen Natur von weiter weg drangen angenehme lachende Kinderstimmen die fröhlich einen schwarzen Schmetterling verfolgten. Hypnotisiert richtete ihr Blick auf den Schmetterling einer seiner Flügel hatte von dem Spiel der Kinder einen leichten Riss und er flatterte wild und ziellos umher.

Grelles Neonlicht das hart den Raum erhellt und strähnige Haare überdecken die Augen, deren glanz vor langer Zeit verloren ging.

Durch eine zarte Berührung an ihrer Wange löste sich ihr Blick von dem Schmetterling und wanderte von der berührenden Hand zu dem Gesicht das sich ihr zu wandte. Blaue Augen die nur sie anlachten, Lippen die zarte Worte sprechen deren Bedeutung sie mehr fühlte als das sie, sie verstand. Doch etwas in ihr nagte weiter und ihr Blick wandte sich wieder zu dem Schmetterling der immer noch vor den lachenden Kindern herflog und sie zu einem wilden Reigen verführte.

Zerschundene Hände die in schlanken Fingern endeten ruhen auf der kalten Unterlage.

Die Berührungen wurden wieder fordernder zogen sie wieder in den Bann ihres Gegenüber. Die blauen Augen die sie mit so viel Liebe erfüllten warfen ein Tuch des Vergessen nach ihr aus, ihr ganzer Körper sehnte sich danach in den Armen zu versinken und alles andere zu vergessen. Benebelt durch den Duft den er ausströmte wollte sie sich den süßen Lippen hingeben die soviel verhießen.

Lippen die bleich und aufgerissen nach Wasser dürsten das nicht selber trinken können.

Verspielt fuhren seine zarten Finger ziellos über ihren Hals sie schwiegen und doch war die Luft mit heiterem Geplänkel erfüllt. Das nagende Gefühl wurde weniger und doch drängte es und ihr Blick wanderte wieder zu dem Schmetterling er schien erschöpft verschaffte sich immer kleiner Vorsprünge und doch war es immer noch ein lustiges Spiel.

Zart geschwungene Ormuscheln die, die Worte um sie herum immer weniger wahrnehmen.

Die süßen Worte zogen sie wieder Hinweg sein geschmeidiger Körper erhob sich, es war an der Zeit sie musste sich entscheiden. Die ihr entgegengestreckte Hand blieb ruhig in der Luft stehen. Ihr Blick blieb auf dem Schmetterling hängen er schien sich unsicher.

Vorsichtig wurde ein Kuss auf ihrer Stirn platziert.

Sie griff nach der Hand und ließ sich in die beschützenden Armen ziehen die ihr kraftvoll Zuversicht gaben. Endlich gab sie sich dem Kuss hin den sie sich so ersehnt hatte. Der Schmetterling hob ab und entfloh den haschenden Finger der lachenden Kinder.

Die Träne die sich den Weg an der Wange entlang bahnte fiel ungesehen zu Boden.

Endlich frei
27.6.06 23:04


Kapitel 1

Sam lag neben Seerah im Bett und beobachtet ihn beim schlafen. Sein ruhiger und gleichmäßiger Atem hatte sie immer schon beruhigt . Es war noch früh aber sie war hellwach langsam und vorsichtig um ihn nicht zuwecken stand sie auf und nahm ihren Morgenmantel. Mit leisen Schritten schlich sie aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Durch die großen Fenster ihrer Wohnung mitten über den Dächern Londons konnte sie die Sonne aufgehen sehn. Es würde ein schöner Tag werden es war auch Sommer. Sie machte sich einen Kaffee und setzte sich auf die Terrasse, dort genoss Sam die Ruhe am morgen. als die Eule mit dem Tagesproheten kam stand sie schnell auf um das Geld für die Zeitung zu holen. Als sie sich wieder gesetzt hatte und gerade die Zeitung angefangen hatte zu lesen stand Seerah in der Balkon Tür. Lässig lehnte er mit nackten Oberköper am Rahmen. ”He du Ausreiserin heute ist unser erster freier Tag seid Monaten vor allem unser gemeinsamer und du rennst in aller frühe aus dem Bett„. Er schnappte sich ihre Kaffeetasse und setzte sich ihr gegenüber mit seinem typischen Spitzbübischen Lächeln. “Das ist gemein mach dir selber einen aber klau nicht immer meinen” Sie lachte ihn an. Er streckte ihr die Zunge raus “Hol in dir doch sie ließ die Zeitung auf den Boden fallen und setzte sich auf seinen Schoß. Während Sam ihm einen Kuß gab versuchte sie ihm die Tasse wieder abzunehmen. Doch er hielt mit einer Hand die Tasse in die Luft und mit der anderen hielt er den wilde fang fest. ”So leicht geht das nicht du musst dich schon mehr anstrengen. ”Er drückte sie noch fester an sich und küsste sie zärtlich. In diesem Moment landete eine weitere Eule auf dem Tisch. Sam nahm den Brief von ihrem Fuß ,Seerah lehnte sich zurück und stöhnte “Können die uns nicht wenigstens einen Tag gönnen” Sam sah sich den Brief an .Sollte sie ihn öffnen oder nicht. Er war eindeutiger Weise vom Ministerium das Siegel war drauf aber er war direkt von Seerahs Vater. “Er kommt von deinem Vater aber ....... Er ist an mich adressiert” Seerah sah sie verblüfft an. Sein Vater war eigentlich gegen die Beziehung von den zweien da er immer gehofft hat das Seerah in eine bedeutendere Familie ein heiraten würde um seine Macht zu stärken. Seerah hatte ihm die Hoffnung aber schon lang zu nichte gemacht und deswegen war er gegen Sam . Er dachte das wenn sie aus dem Weg wäre würde Seerah eher auf ihn hören.
Sam öffnete den Brief und zog ihn heraus.

Fräulein Capoeira
Ich hätte eine Bitte an Sie . Da sie wie mein Sohn Hogwarts besucht haben kennen sie bestimmt immer noch Professor Benu Gizeh wie ich aus gut informierten Quellen weiß sind sie zwei immer noch sehr eng befreundet. Es hat sich ergeben das Prof. Gizeh für uns wieder nach Ägypten gereist ist um dort uns einige sehr wichtige Informationen über einen Vampir namens Erothep zu besorgen. Leider ist sie seit ungefähr 2 Tagen verschollen und wir können sie nicht ausfindig machen. Ich weiß das sie im Besitzt der Vorhersage sind und hoffe das sie sie finden können. Erothep ist ein mächtiger Vampir der im Altertum gefangen worden ist und vor einiger Zeit seinem magischen Gefängnis entfliehen konnte. Wir brauchen Prof. Gizehs Informationen um ihn wieder dorthin zu verbannen. Sie müssen sofort abreisen.

Hochachtungsvoll ihr
Zauberreiminister Dumas
27.6.06 23:08


Kapitel 1.1 Erinnerungen

Der Wind spielte mit Sams weißen Locken die sich sanft um ihr Gesicht legten. Ihr Blick sprach Bände wie konnte das sein, Adrian Dumas der Zauberreiminister, der Vater des Mannes den sie von Herzen liebte, der Mann der ihr seid dem ersten Tag seit sie mit Seerah eine Beziehung führte gegen sie arbeitet und ihr nur jedweden Stein in den Weg gelegt hatte den er finden konnte, dieser stolze Mann bat sie um Hilfe. Sie erinnerte sich an den Tag an dem Sie sich kennen gelernt hatten.


"Nun komm schon Sam" Seerah lachte sie freudig an als er an ihrer Hand zog da sie sich nicht in die Villa traute. Das Gebäude lag am Stadtrand von London mit einem herrlichen Blick auf die Stadt. Die schweren weißen marmor Säulen säumten links und rechts den Eingang der verschlossen wurde durch zwei gigantische Flügeltüren aus Eichenholz. Die Villa selber war in einem samtenen gelb Ton gehalten und wirkte freundlich und einladend. Der Weg vom Tor bis zum Haupteingang wurde gesäumt von rießigen alten Eichen die die Pracht des Gartens dahinter nicht ganz verstecken konnten. Sam hatte zwischen den Bäumen eine kleine Rosenpagode gesehen an dem zierliche rosane und rote Rosenköpfe sich ihren weg an die Sonne gesucht hatten. Seerah hatte Sams bewunderden Blick für die Pagode erhascht. Er stellte sich hinter sie und umarmte sie zärtlich " Das ist Mutters Pagode sie liebt sie. Früher hat sie mir dort immer zugeschaut während ich spielte" Sam blickt über ihre Schulter und lächelte ihn an "Es wird schon alles gut gehen du wirst sehn meine Eltern werden dich mögen" Ermutigt durch seinen Zuspruch nahm Sie seine Hand und trat in das Haus.

"... das kann er nicht machen seit 4 Monaten ist das unsere erster gemeinsamer freier Tag. Sam lass mich mit ihm reden das kann doch auch jemand anderes machen." Müde blickte sie ihn an er war aufgesprungen und rannte hektisch am Balkon auf und ab. Mit einem leichten Seufzen setze Sie sich wieder auf ihren Platz. Ihr Kater Blitzer sprang auf ihren Schoß und sie begann ihm gedanken verloren den Kopf zu streicheln.


"NEIN das lasse ich nicht zu eine Metamorph und dazu noch eine aus dieser Capoiera Sippe. Nein ich habe zu lange um meine Stellung gekämpft als das ich das zu lasse, deine Hochzeit mit Kassandra Wintherbourne ist schon seit deiner Geburt geplant. Ich habe diese Beziehung nur solange geduldet da ich dachte das das so eine Liäson die während deiner Schulzeit andauert und danach, naja war ne schöne Zeit viel Dank und auf Wiedersehn" Adrian Dumas Stimme hatte sich zu einem schrillen Schreien entwickelt. Die Wände schienen Sam zu erdrücken, völlig verschüchtert und ihre großen smaragdenen Augen völlig verheult saß sie auf einem hellem Renesaicce Sofa. Seerahs Mutter saß mit einem entgeisterten Blick neben ihr. Sam und sein Vater schrien sich nun schon seit über einer Stunde an. Er blickte seinen Vater traurig an " Ich liebe sie und das kannst du nicht ändern" mit entschlossenem Schritt ging er auf Sam zu. " Komm Schatz wir gehn" Er reichte ihr seine Hand. Ängstlich blickte sie Seerahs Mutter an, diese Nickte nur "Geh mit ihm überlass Adrian mir"

Elsbeth hatte danach lange Gespräch mit ihrem Mann und irgendwann musste Seerahs Vater ein sehen das er sich nicht von Sam trennen würde. Damals waren die zwei gerad fertig mit ihrem Aurorenstudium. Als eine Art Friedensangebot nahm er die zwei zu sich ins Ministerium, Sam hatte nie ein gutes Gefühl dabei gehabt.

Sie sollte im Recht bleiben während er versuchte Seerah von ihr abzuschotten und ihm "gute" Aufträge gab musste Sam sich mit dem Rest begnügen doch sie beschwerte sich nie. Ihr war bewußt wie sehr er während der Studiumszeit unter der Trennung von seinem Vater gelitten hatte, der ihm sonst immer mit Rat zur Seite gestanden hatte.


" Sam, Sam hallo hörst du mir überhaupt zu ?" Verwirrt schaute sie auf
" .. Entschuldige ich war in Gedanken.." Er kniete sich vor sie hin, nahm ihre Hände und sah sie an. " Ich komme mit dir dann bist du wenigstens nicht alleine Benu ist auch meine Freundin" Erschrocken sprang sie auf >Benu< Erst jetzt bemerkte sie das sie in ihren ganzen Selbstzweifelen ihre Mentorin, Ratgeberin und beste Freundin völlig vergessen hatte. >Ich habe bei der ganze Sache nur wieder daran gedacht das ich von Seerah wieder getrennt werde aber ich habe sie vergessen< Sam löste sich gänzlich von Seerah und rannte in ihr Schlafzimmer um ihre Sachen zu packen. Während sie hektisch die Spiegeltüren ihres Schlafzimmerschrankes aufriss kam Seerah herrein. Er stellte seine Tasche neben die Ihre die sie hastig auf das Bett geworfen hatte. Als sich gerade mit einem Berg an verschiedenen Umhängen und Muggelkleidung umdrehte, zog Seerah die Schublade seiner Komode auf. Sam warf die Kleidung achtlos in ihre Tasche und nahm Seerahs Tasche " Du weißt du kannst nicht mit. Du musst übermorgen nach Indien das ist ein wichtiger Auftrag" Sie schob die Schublade wieder zu. Er blickte sie an und zog sie wieder auf und nahm ihr die Tasche ab. " Ich komme mit, komme was da wolle und zu zweit finden wir sie schneller au..." Sam hatte die Schublade wieder zugeworfen. "Nein" Sie drehte sich um packte weiter " Sam komm schon das kannnst du nicht machen" Sie zog den Reißverschluss der Tasche zu " Seerah ich kann und ich werde. Erstens ist Benu meine beste Freundin zweitens weiß ich zufälliger Weise etwas über ihren Auftrag und drittens bin ich alleine schneller da ich Baha mit nehme" Seerahs Augenbraue ging nach oben " Baha du nimmst Baha mit? Sam was ist da los... Du nimmst ihn doch sonst nur mit wenn du weißt das es brenzelig wird." Sam schüttelte den Kopf sie hatte sich in der Zwischenzeit umgezogen und legte gerade ihren Umhang um. "Ich kann es dir nicht erzählen, hier geht es um die Arbeit und du weißt genau das "er" rausfinden würde wenn ich dir etwas erzähle" Seerah griff nach ihre Hand und zog sie zu sich ran " Ich habe kein gutes Gefühl dabei pass auf dich auf smaragd Engel" Er küsste sie zärtlich und sog nocheinmal den Duft ihres Shampoos das nach wilden Mango und Regenwald roch ein.
Er fasste nach einer kleinen Schatulle die auf dem Tisch neben ihnen stand "Das" er öffnete die Schatulle" ist für dich. Alles Gute zum Jahrestag." flüsterte er ihr leise in ihr Ohr. Sams Augen weiteten sich in dem schwarzen Kästchen befand sich auf Seide gebettet ein zierlicher silberner Ring in dessen Fassung ein Diamant in allen Farben des Regenbogens funkelte. Er griff nach ihrer Hand und streifte ihr den Ring über. "Damit du mich nie vergießt du kleiner Sturkopf" Sam warf sich ihm stürmisch um den Hals und küßte ihn innig.

"Ich muss jetz gehn sie warten bestimmt schon auf mich" sie löste sich aus seiner Umarmung und warf ihm einen liebevollen Blick zu. "Ich komm so schnell ich kann wieder und dann feiern wir richtig,... versprochen" flüsterte sie ihm noch ins Ohr bevor sie sich dem Kamin zuwandte und darin in einem flimmernden grünen Tornado verschwand.
27.6.06 23:09


Kapitel 2

„ 8 Monate !“ Eine Tasse landete an einer Wand, die dunkle Flüssigkeit bahnte sich ihren Weg die Wand hinab um dort am Rand eine Pfütze zu bilden Seerah stand in einer völlig verwüsteten Wohnung. Die meisten Möbel waren umgeworfen worden und ihr Inhalt hat sich in der gesamten Wohnung verteilt. Sein Atem ging schnell und unregelmäßig, er sah völlig fertig aus, seine sonst kurzen leuchtenden blonden Haare hingen strohig und stumpf in sein Gesicht. Die dunklen Ringe unter seinen Augen sprachen Bände. Er stützte sich an eine Wand und schlug mit der anderen Faust immer wieder darauf ein, der körperlich Schmerz sollte einfach stärker werden, damit der Seelische ihn nicht noch komplett zerfraß. „ Du hast es mir versprochen.. „ schluchzte er „ Du hast es versprochen ...“ seine Stimme brach nun völlig zusammen. Er drehte seinen Rücken zur Wand und rutsche daran runter. Sein Vater hatte ihm heute erklärt das sie die Suche nach Sam und Benu aufgegeben hatten. Er hatte beide für Vermisst erklärt wobei er seinem Sohne zu verstehen gegeben hatte das sie wahrscheinlich Tod waren.
Verzweifelt versuchte er zu überlegen was er übersehen hatte, eine Detail das er übersehen hatte, etwas das darauf hin weiß das sie noch lebte. Etwas das ihm Hoffnung machen konnte.


2 Monate nach Sam´s Abreise hatte er immer noch kein Lebenszeichen von ihr bekommen, schon damals hatte die Angst in ihm gebohrt das etwas vorgefallen sein musste. Er ließ sich von seinem Vater frei stellen und folgte dem einzigen Anhaltspunkt dem ihm sein Vater hatte geben können. Alexandria. Dort hatte das Ministerium seinen letzten Bericht von Benu bekommen. Als er dort ankam setzte er sich mit dem Zauberrei Ministerium von Ägypten in Verbindung doch die konnten ihm nicht wirklich weiter helfen, da Benu nie wirklich erklärt hatte was sie hier getan hatte. Sie konnten ihm nicht einmal sagen wo sie in ihrer Zeit gewohnt hat als sie sich in der Stadt aufgehalten hatte. Ziellos war er tagelang im bunten Treiben der Stadt herum geirrt, immer in der Hoffnung einen Hinweis zu bekommen.

Eines Abends landete er vor einer kleinen Bar. Irgendetwas zog ihn hinein es war ein Gefühl das ihn hinein trieb. Der kleine Gastraum war hellerleuchtet mit ausnahme der kleinen Ecktische die dort abgeschirmt standen. In der Mitte war eine runde Bühne auf der eine Bauchtänzerin ihr können gerade zeigte. Er stand fasziniert davor und starrte sie verzaubert an. „ Sahib soll ich ihnen einen Platz geben“ Erschrocken drehte sich Seerah um. Neben ihn Stand in der traditionellen Kleidung eine weitere Bauchtänzerin. Ihre samtenen blauen Augen nahmen ihn gefangen, etwas verwirrt folgte er ihr dann willenlos. Der Barmann nickte seiner Begleiterin unmerklich zu, doch Seerah nahm es nicht wahr er war viel zu fasziniert von den bunten Tüchern verhangenen Ecken und Nischen dem Duft der Wasserpfeifen und dem wilden Treiben in der Bar. Sie brachte ihn in das hinterste Eck der Bar und drückte ihn in ein Lager aus weichen Kissen. Bevor er sich versehen konnte saß sie auf seinem Schoß und bewegte sich verführerisch. Ihre blauen Augen blickten ihn kurz ernst an und sie beugte sich nach vorne um näher an sein Ohr zu kommen. „Sag jetzt nichts“ hauchte sie hinein „ gib mir ein bisschen Geld und lach“ Verwirrt schaute er sie an „Mach schon ich kann dir helfen“ drängte sie ihn“ Etwas verstört wollte er sie von sich weg drücken. Was viel dieser Person ein wegen so etwas war er nicht hier her gekommen. „Sam“ flüsterte sie kurz. Ein kurzes erschrocken Keuchen kam von Seerah und seine Augen weitet sich. „Frag nicht und gib das Geld her“ Noch etwas zögerlich nahm er seinen Geldbeutel heraus und drückte ihr ein paar Scheine in die Hand. Sie lachte laut auf und steckte das Geld in ihr Dekolleté. „Du Schlingel du „ Bemerkte sie etwas lauter und zog ihn nun aus den Kissen und flirtete mit ihm. Schnell nahm sie seine Hand und manövrierte ihn durch die Menge zu einer Tür an der Seite die ihm bis dahin nicht aufgefallen war, da sie mit Teppichen verdeckt gehalten wurde. Ruckartig wurde er hinein gezogen.

Komplette Finsternis umschloss ihn als die Türe hinter ihm sofort zufiel „Was, wer, weshalb.....“ Seerah fand langsam seine Stimme wieder. Während er unter ihrer Führung hastig einen Gang entlang gezogen wurde in dem ihrer Schritte wiederhallten „Nicht jetzt und nicht hier. Wir müssen weg dieser Ort hat zu viele Ohren und Gefahren. Du bist hier nicht in Sicherheit“ zischte sie und zog ihn in der Dunkelheit weiter entlang >Was mach ich hier eigentlich ich werde von dieser Furie angegraben und verschleppt< seine Gedanken überschlugen sich >sie wusste ihren Namen aber wenn das .., nein, was will sie von mir<. Unbeholfen stolperte er ihr hinter her da er in der Dunkelheit nichts sehen konnte aber seine Begleiterin schien sehr gute Augen zu haben, da sie ohne Mühe und ohne irgendeiner Hilfe den Weg entlang hastete. Mit einmal blieb sie stehen und er rannte auf sie drauf da dieser abrupte stopp so überraschend kam. „Verdammt „ murmelte sie. „ Was ist los? “ unbeholfen versuchte er an ihr vorbeizukommen um etwas zu sehen. Aber da es immer noch stockdunkel war sah er nichts aus der Finsternis, wie die ganze Zeit in der sie hier unten schon waren. Er vernahm ein leise Flüstern und hatte das Gefühl etwas hätte ihn berührt. Es war auf einmal noch dunkler er hatte das Gefühl das die Dunkelheit in gänzlich vereinnahmte. Etwas griff nach seiner Seele, beklemmend merkte er wie ein Strudel der Verzweiflung, Angst und Panik ihn erfüllt. Seine Begleiterin stöhnte leise auf „ So nicht, nicht mit mir“ keuchte sie. Sie begann eine Beschwörung zu murmeln, es schien Wirkung zu zeigen da das flüstern zu einem Kreischen über ging. Es schien das als würde die Stimmen schmerzen leiden, oder war es nur eins mit tausend Stimmen. Seerah wusste es nicht mit der Angst in seiner Seele konnte er nicht mehr klar denken. Er stand wie angewurzelt da seine Glieder bewegten sich nicht sein Geist überschlug sich. Keuchend unterbrach seine Begleiterin die Beschwörung ihre Augen leuchtete kurz golden auf. „Lauf,... lauf den Gang entlang......du kommst dort zu einer Türe ... Geh hindurch dort findest du Antworten und ...jetzt...LAUF!“ Sie hatte ihren Zauberstab angehoben und wurde zu purem gleißendem Licht ihr Körper löste sich auf er wurde Licht reines formloses strahlendes Licht. Seerah spürt wie seine Seele gewärmt und getröstet wurde und durch diese Wärme spürte er auch wieder seine Glieder als er seinen Kopf endlich wieder bewegen konnte erhaschte er noch einen Blick auf den Gegner. Doch das konnte nicht sein was er dort sah das war nicht möglich. Die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben, kalter Schweiß bahnte sich seinen Weg von der Stirn an der Wange entlang zu seinem Kinn wo es einen Tropfen bildete. Der Tropfen löste sich dort und das war das Startzeichen auf das alle nur gewartete hatten. Die Ereignisse überschlugen sich, alles passierte in einem einzigen Augenschlag.
27.6.06 23:11


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