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Glück

Ich hab mir die letzten Zeiten so meine Gedanken über Glück gemacht. Besser gesagt über das was für mich glückliche sein heißt.

Das beängstigende ist das ich nicht weiß was mich wirklich Glücklich macht.

Klar hab ich wie die meisten den Wunsch genug Kohle zu haben um meine Schulden los zu werden und gut davon leben zu können. Oder ich möchte gute Freunde die froh sind oder oder oder ....aber ist das mein "wahres" Glück?

 Aber was brauch ich um glücklich zu sein?

Da ist mir was aufgefallen bisher war es immer so das ich alles getan hab um die Menschen die um mich herum sind glücklich zu machen da mit ich daran teilhaben weil ich selber nicht weiß was mich glücklich macht.

 

Ich hab viel überlegt und an mir gezweifelt bis ich darauf gekommen bin das mein Glück ist wenn ich es schaffe das andere um mich herum zufrieden und glücklich sind.

 

Und vielleicht ist auch einfach die Zweiflerin in mir die mir sagt eigenes Glück ist für dich wertlos da so eine bedeutung nicht kennst oder es immer dafür gehalten hast.

Glück heißt für mich frei atmen und denken zu sein wie ich bin und zu lieben wie ich will. Es heißt für mich das ich mich meinen Freunden widmen kann und meine Gedanken mit ihnen teilen kann ich glaube wirklich das ist mein glück oder bin ich schon wieder falsch ?

Doch was macht euch glücklich ?

7.7.06 14:33


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Schule

Kennt ihr das der morgendliche Abenteuer Parcours zur Schule ?
Es fängt wie immer normal an um 5.30Uhr klingelt der Wecker, den man schon bewusster weise, ca. 50 Millionen Kilometer vom Bett entfernt hingestellt hat. Ein Auge wird kurz geöffnet ein kurzes Brummen ein fliegendes Kissen und der Wecker gibt mit einem lauten Scheppern seinen Geist auf. Gemütlich kuschelt man sich noch einmal in die Kissen die sooooooo schön warm sind und murmelt etwas von 5 Minuten noch.
Nach 5 Minuten klingelt der zweite Wecker den man abends zuvor intelligenter weise hinter einer Mauer aus Büchern Lampen oder sonstigem Zeug versteckt hat laut und schrill. Da hilft der beste ich-weis-wo-du-stehst-Kissen-wurf nix. Unter lautem murren steht man dann auf wobei dann erschrocken festgestellt wird das diese blöde versuchs Kissen rum schmeißerrei 15 Minuten gedauert hat. Der Schock tief in den Knochen und das Schulzeug noch nicht gepackt fängt man hektisch an sein Zeug zu packen, wobei man in die Pizza die man gestern abend noch weg räumen wollt rein Tritt und sich das T-shirt falsch rum anzieht. Beim Dauerlauf vorbei an einem der Brüder die genauso verschlafen aussehen streitet man dann noch kräftig mit der jüngern Schwester die sich mal wieder irgendwelche CD´s/Blusen/Tops/Jeans/Make up unerlaubterweise geliehen hat. Der heftige Knall der Badezimmertür zeigt einem dann das eine der anderen Schwestern sich das Bad gekrallt hat. Verzweifelte Tritte/Schläge ect. an die Tür haben zur Folge das a. Hand/Fuß weh tun und b. eine andere Zimmertür aufgerissen wird wo ein wild brüllender großer Bruder raus stürmt der meint das er heut seinen freien Tag hat. Jetzt schon völlig am Ende belabbert man so lange die Badezimmertür bis die zweite Schwester sich dazu überreden lässt doch ein wenig Platz zu machen. Wasser ins Gesicht, Eyeliner drauf der natürlich verschmiert und der dann unter wildem Gefuchtel und Geschrei wieder runter gemacht und dann ganz weg gelassen wird danach etwas Deo drauf und ab in die Küche. Eine breit grinsende Mutter die an euch denkt hebt einem das Marmelade Brot entgegen was man vor lauter Hektik erst aufs T-Shirt und dann auf den Boden fallen lässt. Toll wieder rauf ins Zimmer das inzwischen von der jüngern Schwester wieder durchwühlt wird umziehen neben her wieder eine laut starke Diskussion das man das neue Top doch ganz gerne erst mal selber anziehen möchte bevor sie es sich unter den Nagel reißt. Ein Blick auf den Kissen beworfenen Wecker der am Boden liegt zeigt das der Bus innerhalb der nächsten 10 Minuten fährt und normalerweise braucht man zu Fuß 15 Minuten zur Bushaltestelle. Die endgültige Panik bricht aus der Schwester das Top aus der Hand gerissen und sicherheitshalber in die Tasche mitgestopft geht es wieder in die Küche. Hier spurtet man mit einem schnellen Griff zum Frühstücksbrots von einem der Brüder dessen Beleidigungen an einem abprallen da er eh nur noch das knallen der Haustüre hört. Haustüre zu kommt die Erkenntnis der Haustürschlüssel liegt noch auf dem Schreibtisch. Zweite Erkenntnis man sollte das Rollo hoch machen wenn man aufsteht dann wär einem aufgefallen das es regnet. Im strömenden regen schafft man es mit einem Hechtsprung dann doch noch in den vollgestopften Bus zu kommen. Im Bus drin platzt einem die wild gepackte Schultasche und zur Begrüßung knallt einem die beste Freundin den Regenschirm in den Magen bei dem Versuch den Inhalt der Tasche aufzufangen. Mit schlechter Laune krabbelt man auf dem matschig nassen Boden zwischen den genauso schlecht gelaunten Mitfahrern rum und sucht seine Habseligkeiten wieder ein. Der Typ vom Nachbarhaus den man absolut nicht ausstehen kann schleimt einen natürlich wieder her wobei seine Sabberspur die Ausmaße des Amazonas annehmen. Irgendwann nach der x-ten Haltestelle ergattert man einen Platz, wo man dann die Hoffnung hat die Vokabeln zu lernen die gestern so unwichtig waren, da ja irgendeine gute Sendung im Fernseher lief. Die nassen Haare tropfen auf die Tinte alles verschmiert und der Amazonastyp knallt sich daneben, was die Wassermassen nicht gerade vermindert. In der Hoffnung die Schultasche würde als Schutzwall reichen verkrichts du dich noch weiter hinter dem eingeweichten Vokabelheft und betest das er jetzt nicht auch noch anfängt zu reden. Schöner Traum er fängt natürlich davon an wie toll sein Fussballclub (den du nicht ausstehn kannst) doch gestern so toll gespielt hat. Du gibst einige heuchlischere Nettigkeiten von dir wobei du in Gedanken noch abzählst wie viele Haltestellen du das noch ertragen musst. An der richtigen Haltestelle strömst du mit den Massen raus wobei die üblichen Guten Morgen Fuß und Ellbogen Tritte nicht vergessen werden. Am Ende mit den Nerven, völlig durchnässt und ein paar neuen blauen Flecken für die Sammlung kommst du im Klassenzimmer an. Freudig es noch rechtzeitig geschafft zu haben reißt du die Tür auf um ernüchtert festzustellen das heute die ersten 3 Stunden ja ausfallen da der Lehrer sich das Bein gebrochen hat........

Kennt nicht jeder von uns so eine Story -.-
7.7.06 17:05


Could it may come true

Hier stand sie also wieder. Die Freude, ihn zu sehen, überschattete ihr schlechtes Gewissen. Das Spiel, dieses Versteckspiel, das sie nun schon seit Wochen trieben, es riss an ihren Nerven und gleichzeitig zählte nichts außer der Tatsache, dass in diesen paar Stunden, in denen sie zusammen waren, er ihr alleine gehört. Ihre braunen Augen blieben gedankenverloren an der Entenfamilie hängen, die auf dem Fluß dahinschwammen.

Die dunklen Gedanken beiseite schiebend, lief sie über die Brücke, das leichte Rauschen des Flusses im Rücken und die schmale Gasse vor ihr. Einige Male war sie hier schon entlang gelaufen und doch – ihr Herz machte immer noch einen kleinen Hüpfer vor Aufregung. Nur wenige Schritte noch trennten sie von ihm. Ein leichtes Zittern durchfuhr sie, als sie ihre Hand auf die Klinke zum Treppenhaus legte. Jetzt war noch Zeit umzudrehen, unter das Ganze einen Strich zu ziehen und endlich damit abzuschließen. Doch es war wie die Male zuvor: das Verlangen, dieses Sehnen im Herzen, war größer. Ein leichter Windstoß trieb sie hinein in den dunklen Treppenaufgang. Mit hastigen Schritten erklomm sie die Stufen auf sein Stockwerk, in Gedanken sich selbst ermahnend, dass es dieses Mal anders laufen würde. Sie schalt sich selbst in Gedanken dafür, dass sie ihn angerufen hatte.

Die ersten Tränen bahnten sich schon wieder ihren Weg die Wangen entlang, warum nur musste ihr Leben immer wieder so kompliziert werden? Sie hatte nicht anders können, nach der Schocknachricht musste sie ihn einfach sehen, sie hatte sich wieder so einsam gefühlt und seine Arme waren das beste Gegenmittel. Dieses Nachricht das ihr Vater im Krankenhaus lag wegen eines Herzinfarktes die Nachricht das alle Last der Familie, der Betrieb die Geschwister und das Haus wieder einmal auf ihren Schultern lag, diese Last war einfach zu schwer für sie.

Das schrille Klingen seiner Haustür ließ sie aus ihren Gedanken aufschrecken. Wie war sie so schnell vor seine Türe gelangt ? Ein paar Schritte innerhalb der Wohnung, die Gedanken in ihrem Kopf rasten wild durcheinander. „Lauf es wird nicht gut gehen es wird wieder wunderbar sein und danach wird dein Herz wieder daran zugrunde gehen Lauf , Lauf weit weg „rief ihr ihre Vernunft zu, aber es war schon zu spät.

Die Tür ging auf und er stand im Rahmen. Sie blickte auf und die Flut an Tränen, die zu bändigen sie die ganze Zeit schon versucht hatte, brach aus ihr heraus. Es war wie immer, sie brauchten keine Worte, er nahm sie in den Arm und der Schmerz in ihrer Brust wurde kleiner, die Stimme der Vernunft wurde leise und ihr Herz schrie vor Freude glockenhell auf. Er zeigte auf sein Zimmer und ohne große Worte setzte sie sich am Fußende seines Bettes hin. Die heißen Tränen hinterließen salzige Spuren in ihrem Gesicht. Vorsichtig setzte er sich neben sie und fuhr beruhigend mit seiner Hand über ihren Rücken. „Was genau ist den passiert?“ die Sorge in seiner Stimme war echt. Stockend begann sie zu erzählen und wie so oft sprach er das aus was sie eigentlich hätte selber wissen müssen. Warum nur musste er immer recht haben ?

Ihr Gesicht wandte sich seiner Schulter zu, um dort den Trost zu finden, den sie so sehr brauchte. Sie ließen sich nach hinten sinken und sie weinte eine zeitlang an seiner Brust, während er beruhigend auf sie einsprach und ihr mit zärtlichen Gesten zeigte, dass sie nicht alleine war. Nach geraumer Zeit wurde ihr Schluchzen leiser in ihren Gedanken überschlug es sich wieder, es wurde ihr wieder klar, wie sehr sie auf ihn reagierte. Langsam erhob sie sich, sie musste jetzt gehen, sie musste einfach. Bei ihren Worten schüttelte er den Kopf, in diesem Zustand ließe er sie nicht mehr fahren. Ihr Widerstand brach augenblicklich, er warf ihr eins seiner Shirts und eine Hose zu, damit sie nicht in ihrer Jeans schlafen musste. So kuschelte sie sich dann an den Platz in seinem Bett, den sie schon ein paar Mal besetzt hatte. Leise weinte sie immer noch vor sich hin, doch als er seinen warmen Körper an sie drückte, versiegten die letzten Tränen. Sein sanfter warmer Atem direkt neben ihrem Ohr und der Arm, der sich beschützend um sie legte, ließen sie sich langsam wieder in die Welt des Vergessens zurückziehen.

Sie redeten noch etwas, er brachte sie zum Lachen und die Welt um sie herum, alles, was eigentlich gegen ihr Beisammensein sprach, verschwand im Dunkel der Nacht. Jedes einzelne ihrer Nackenhärchen stellte sich auf, als er mit einer Hand zärtlich eine Strähne aus ihrem Gesicht strich. Sie liebte es einfach, wenn er das tat, so wie sie jede einzelne seiner Berührungen brauchte. Er war ihre Droge, eine Sucht, der zu entkommen sie einfach nicht schaffte. Mit einem wohligen Seufzen drehte sie sich zu ihm um und versteckte ihr Gesicht an seiner Brust. Es war wie immer, sein Herz klopfte genau so wild wie ihr eigenes, es schien, als versuchten sie aus der Brust zu springen, um im gleichen Takt aufeinander zuzugehen. Die Dunkelheit war ihr Verbündeter, nur in der Dunkelheit konnten sie einander zeigen, was sie empfanden. Die Zweifel, die wieder in ihr aufkeimten, wurden heruntergeschluckt, sie wusste es doch genau. Sie kannte ihn doch mehr, als er vielleicht ahnte. Niemals, so sah es aus, niemals würde er zu ihr stehen vor all ihren Freunden.

Wer von ihnen würde es denn auch verstehen? Keiner. Nicht einer würde es verstehen und leider waren sie beide in einer Position, in der sie sich das nicht leisten konnten. Ihre Wege hatten sich schon vor einiger Zeit gekreuzt und sie waren beide Menschen die anderen die Richtung wiesen ihnen zusprachen wenn diese keinen Mut mehr hatten oder ihnen beistanden wenn diese einsam oder hilflos waren. Sie gehörten einer Gemeinschaft an die sich Gegenseitig unterstützen und das alles durch das Internet. Ein Spiel eine Gemeinschaft und Freunde die man nie wieder verlieren möchte. Doch dadurch das sie beide in dieser Gemeinschaft andere unterstützten und ihnen halfen hatten sie selbst niemanden den sie waren ja die Starken. Zumal die meisten auch dachten das sie beide jeweils einen Partner hätten doch dem war schon lange nicht mehr so. Aber dieses Bild der Stärke musste aufrecht bleiben damit die anderen ihre Kraft und Freude daraus zogen konnten.

Es schien, als würde das gesamte Universum gegen sie kämpfen. Wie schaffte er das nur, diese Frage beschäftigte sie schon eine Weile. Während alle merkten, das es ihr nicht gut ging, war er die Ruhe selbst. Irrte sie sich etwa, waren seine Gefühle für sie gar nicht so stark, wie sie dachte? War sie für ihn wirklich nur eine Freundin? Aber andererseits gab es so viel, was dagegen sprach. Worte, die er ihr heimlich zugeflüstert oder geschrieben hatte. Worte, die sie jetzt noch immer dazu brachten, zu lächeln. Wie so oft musste sie an sein Verhalten ihr Gegenüber denken wenn sie sich mit ihren Freunden trafen nein er war nicht kühl oder abweisend es war schlimmer. Sobald sie aufeinander trafen und mehr Personen um sie herum waren ignorierte er sie größtenteils, er ließ sich nicht einen Hauch anmerken von den Dingen die er ihr sonst schenkte. Während dieser Zeit war sie nur eine unter vielen. Traurigkeit beschlich ihr Herz wieder, warum nur machte er nicht wenigstens einmal eine Andeutung warum ließ er sie links liegen und plauderte nicht einfach mal normal mit ihr. So wie er es mit den anderen tat. Mitunter schien es ihr das sie nur ein Spielzeug war, ein netter Zeitvertreib der dann gut genug war wenn er sich dazu herab ließ. Alle ihr flehen ihr betteln versteckt in netten Worten die sie sonst austauschten wurden übergangen abgeschmettert. War sie seine Achilles Ferse ? Der Wunde Punkt der ihn angreifbar machte und somit zeigte das er auch Wünsche Träume und Hoffnungen hatte. Wie so oft folgten ihre Gedanken den wirren Bahnen ihrer Fantasie und Angst. Er gab ihr wie so oft Rätsel auf, wie nur konnte sie seine Schale knacken um an seinen Kern ran zu kommen.

Doch jetzt war nicht die Zeit, trübe Gedanken zu haben, nein, jetzt nicht. Genüsslich sog sie seinen Duft ein. Sie musste die Zeit nutzen, musste genießen in vollen Zügen. Wie eine Ertrinkende musste sie jede Sekunde, in der sie ihn für sich hatte, in der seine Gedanken nur ihr galten, fest halten, einschließen in ihr Herz. Sie schwor sich, dass es das letzte Mal sein sollte, wo sie ihn alleine traf, doch dafür wollte sie ihn haben. Ihre nach Liebe und Zärtlichkeiten süchtigen Lippen suchten die seinen. Würde er es erwidern oder waren seine Worte nur gespielt? Doch zu ihrem Entsetzen und zu ihrer Freude schenkte er ihr das, was sie wollte. Mehr als das, die zuerst zögerlichen Erwiderungen wurden gieriger. Nicht nur sie wollte ihn besitzen, seine Hände erforschten sie, ließen sie süße Qualen ertragen. Feurige Augen und gierige Lippen, ein Ringen, ein Kampf der Zärtlichkeiten des Verlangens nach dem Körper und Geist des anderen. Ihre Augen verschlangen ihn, genossen es, wie er bebte unter ihren Berührungen, die so scheinbar zufällig und doch so gewollt waren. Seine feurigen Lippen küssten jede Stelle an ihrem Körper als ob er sie verschlingen wollte. ......................
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Es sollte nicht das letzte Mal sein in dieser Nacht und doch schliefen sie beide ein.

Der Morgen kam und mit ihm die Erkenntnis. Die Fragen huschten durch ihren Kopf, doch alleine schon seine ruhigen gleichmäßigen Atemzüge brachten sie dazu, alles zu vergessen. Leichtes Murren entkam seiner Kehle, als der Wecker sie aus ihrem Glück riss. Es schien aber, als ob er es genauso wenig wollte wie sie selbst. Sie kuschelte sich wieder tief in seinem Arm. Warum nur war die Nacht so schnell vergangen, warum war sie nicht wach geblieben und hatte seine Anwesenheit genossen?

Mit scheuen Lippen forderte sie ihn ein letztes Mal zu einem Kampf heraus und er nahm es ein weiteres Mal an. Wie oft konnte sie ihn noch dazu bringen, würde es ihr gelingen, noch einmal so in seine Nähe zu kommen? Das Spiel, das sie spielten, war gefährlich und sie hatte schon mehrere Narben, die sie immer behalten würde. Wollte sie noch mehr davon ?

Den Weg über die Brücke nahmen sie gemeinsam und wie abends zuvor verweilte ihr Blick für einen Moment auf der Entenfamilie, die dort ziellos umherschwammen. Ihr Herz wusste, was kam und ihr Verstand und ihre Vernunft spotteten ihrer Träume. Einen letzten Hauch auf seine Lippen gelegt, wandte sie sich auch schon ab von ihm. Ihre Tränen waren versiegt, er hatte ihr viel der Angst genommen, doch nie würde das geschehen, was sich ihre Seele wünschte und ersehnte. Ihre Vernunft lachte über ihre kindischen Wünsche und ein kurzer Blick zurück zeigte ihr etwas, was sie fürchten sollte. Er sah ihr nach .....
7.7.06 17:15


WM

Hier bin ich also wieder ^^ Nachdem ich die letzten 4 Wochen damit zugebracht überstunden á mass zu schieben und nur alte Texte hin und wieder von mir zu bloggen komme ich nun endlich dazu wieder zu schreiben. So was hätt ich anzubieten mein Resume der WM

BIN ICH FROH DAS ES VORBEI IST !!!

Nun ja was kann ich euch schönes Erzählen ? Hmm mal sehn ...

Ich hab einige Stars und Sternchen gesehen die sich alle samt einfach nur als Menschen heraus gestellt haben (wer häts gedacht ;-))

Im großen und ganzen gibt es nicht viel zu erzählen es war viel Arbeit dadurch viel Stress und noch mehr anzickerrein ... Naja leider

10.7.06 14:09


 GOTT ICH BIN SO SAUER

Mein bester Freund hat nen taglang auf Zicke gemacht teilweise begründet und teilweise ist er auf sachen rum geritten die gar nicht, aber absolut gar nichts mehr bringen der Zug ist abgefahren.......

und dann das Büro ich könnt nur noch schrein

Seit 2 Tage werkeln die auf unsrem Dach rum das heißt hier drin ist ein Lärm das ich kaum mein eigens Wort versteh aber nein ich muss trotzdem ans Telfon ( und die Fragen mich alle warum ich so in den Hörer brülle )

Dann hat sich so ein blöder Vogel ins Büro verirrt und wir kriegen den nicht raus und das sch*** Vieh (und ich mag normalwerweise Vögel )schwirrt hier dauernd im Sturzflug rum und ich muss ständig den Kopf einziehn 4 ja 4 Kerle rennen dem Vieh hinter her und haben meinen kompletten Tisch durcheinander gebracht mit der Aktion ( hi warum krabbeln die auf meinen Tisch der Vogel ist längst weg während die sich da noch rauf bemühen ......)

Mein Schädel macht von dem Krach nur noch bumm bumm bumm .... und um das abzurunden (hahah als ob das nicht reichen würde....-.-) r#um ich die Küche hinter mir auf weil ich normales arbeiten eh schon aufgegeben hab und MR. C&A mr. volltrottel der es für den größten Witz hält Silberstein statt Silverstone zu sagen (und kein schwein wusste am anfang wovon er redet ) kickt plastik flaschen rum die voll in die Gläser auf meinem Tablett krachen hahahahahahahaha was für eins chlechter witz ich pflaum ihn an er dreht sich um und tut so als ob er telefonieren würde ob wohl nicht mal sein handy das so einen bescheureten Jodell klingelton hat (was er für sooooooooooooooooooooo lustig hält) geklingelt hat. Der Mensch ist so dumm .....)

Zu allem überfluss herscht in diesem Büro ein hitze von ca 40 Grad aufwärts und ich kann die Türen nicht zu machen für die Klima anlage weil ja das bescheurte Federvieh raus muss ....................

Ach ja um das abzurunden gestern nachmittag ist mir der Staubsauger um die Ohren geflogen und meine Wohnung eingesaut .... und mein Bikini wurde von Carol (Ronnys Schwester ) zu heiß gewaschen so das er vielleicht einer Barbie aber bestimmt nicht qan meinen feten hintern passt ... na danke das einzige Modell das jemals einigermaßen gut an mir aus gesehn Q_Q

Ich könnt grad nur schrein -.-

So sorry das ich euch mal wieder mit meinem Mist zu gelabbert hab aber wenn ich das jetzt nicht alles geschrieben hätte wär ich dem nächst besten an die Gurgel gesprungen und hät solange zu gedrückt bis er sich nicht mehr rührt oder ich wär einfach insgesamt Amok gelaufen ....

Himmel Montag fängt mein urlaub an und Dienstag Nacht fahr ich mit Freunden nach Italien und wehe es versucht mir einer diesen Urlaub zu vermießen oder zu streichen dem kratzt ich persönlich die Augen aus

25.7.06 15:20


Mädchen Pupertierende Frau

Ich hab mir seit langem was überlegt wo ist die Grenze da dazwischen ?

Gut der vom Kleinen Mädchen zur Pupertierende scheint mir klar zus ein. Es ist der Tag wo die Puppen in der Kiste landen und Boybands in sind (bei mir die Matchboxautos weg und das erste mal freiwillig und von alleine einen Rock tragen XD )

Aber wo ist der Schritt von der Pupertierenden zur Frau ? liegt dadas mit der jungen Frau dazwischen und wenn ja, wo fängt das an und wo hört es auf ? Bin ich mit fast 25 eine junge Frau oder eine Frau und wo ist da der unterschied ? Darf man als junge Frau noch Fehler machen und als Frau nicht und wodurch Zeichnen sich diese zwei Lebensabschnitte aus ?

Ich habe im Büro eine die "nur" ein Jahr älter ist als ich und doch wirkt sie wie eine Frau und ich ? Ich glaub ich bin in der zwischen Phase zwischen der Pupertierenden die nicht weiß was sie will und der jungen Frau die ihr leben definiert hängen geblieben ...

 Komische Gedanken mal wieder ..........

26.7.06 09:23


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