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Seconde Life

BUNCH.TV

Es ist da - wir haben unseren ersten Livesender in SL. Stephan Faber, der ehemalige VIVA-Moderator, hat mit Hilfe der Multimedia-Agentur exozet interact den ersten echten Sender in Second Life gegründet.

Die Programme des Senders findet ihr auf www.bunch.tv, zur Zeit sieht das Sendeprogramm 70% Musik plus Shows mit Fashion, Lifestyle, Sport, Arts und Freaks vor. Alles noch aus dem Real Life, doch wie Stephan verlauten ließ, ist bereits eine reine Second-Life-Sendung geplant, die hier in SL gedreht und gezeigt wird.

Im Moment sind sämtliche ausgestrahlten Sendungen noch im Originalton. Das heißt, wenn ein finnischer Snowboarder spricht, werdet Ihr ihn auch auf Finnisch hören.

Mehr erfahrt Ihr unter "Mehr...".


Aber das ist nicht alles. Bunch.TV hat auch eine eigene Zentrale hier in Second Life. Dort gibt es alles, was das Multimedia-Herz begehrt. Eine Videoleinwand, auf der das aktuelle Programm läuft, eine Tanzfläche und eine Lounge zum gemütlichen Miteinander. Bunch.TV möchte den Usern hiermit eine Möglichkeit geben, sich zu entspannen und natürlich das aktuelle Programm zu diskutieren

Der Sender versucht für die Second-Life-User einen Mehrwert zu schaffen, da es noch zuwenig bewegtes Bildkontingent gibt. BunchTV bietet das volle Programm für die User auch für Zuhause. In der Zentrale könnt Ihr Euch das Equipment besorgen, um den Stream auf eure Heimkinoanlage in SL zu legen. Zudem sind alle Merchandising-Produkte im Moment noch gratis, und alle Editorials, wie Ihr das Programm auf Eurem Grundstück einstellt, werden gleich mitgeliefert.
27.2.07 08:27


Werbung


RL Unternehmen vs.Second Life

Von Puuchan Babenco

Man glaubt es kaum, der Avastar hat mit seinem Artikel „Copyright – I Don´t Care“ die RL-Unternehmen darauf aufmerksam gemacht, und Linden Labs änderte mal eben so seine Richtlinien, ohne das größer zu kommentieren. Viele User, die sich hier ein kleines Unternehmen aufgebaut haben, haben dies teilweise dadurch geschafft, dass sie einige ihrer Teile mit den Logos bekannter Marken schmückten. Durch den Artikel des Avastar wurde nun einiges ins Rollen gebracht, und der erste „Verlierer“ steht nun offiziell fest. Es ist King Pascal, der im Gebiet namens Kaufrausch einen Laden betrieben hat. Richtig gehört: er hat ihn betrieben, denn nun ist der Laden zwangsgeschlossen.

Doch was für Auswirkungen hat das noch? Jeder zweite Betrieb hier muss nun Waren aus seinen Regalen nehmen, die laut Copyright den Firmen gehören. Firmen, die sich hier gerade versuchen, mit aller Gewalt zu etablieren. Die Stimmen vieler User innerhalb von Second Life werden immer lauter, sie wollen keine RL-Unternehmen in ihrem Land. Viele kleine Unternehmen, die von normalen Usern geführt werden, sehen sich in ihrer Angst bestätigt, dass die großen Unternehmen aus dem First Life alles kaputt machen werden. Die Angst, dass wir hier David gegen Goliath spielen, greift um sich. Mit den neuen Richtlinien sind den RL-Unternehmen alle Wege geebnet, sich hier auszubreiten und ihre Markenmacht zu nutzen. Was kann ein normaler User mit seinem ersten Shop schon gegen eine große Ladenkette ausrichten? Ist unsere Befürchtung begründet?

Die Zahlen von Linden Labs zeigen, dass wir immer mehr User werden und bei aktueller Fortschreibung spätestens im August bei 9 Millionen Einwohnern angelangt sein werden. Die großen Unternehmen sehen das mit Argusaugen. Wo kann man sich heutzutage noch etablieren und einen „First Strike“ landen und somit der Konkurrenz eine Schritt voraus sein, wenn nicht auf dieser Plattform? Toyota und Nissan waren die Vorreiter in der Automobil-Branche. Nun ist Mercedes nachgezogen, doch der Mehrwert für uns User bleibt den meisten von uns immer noch verschlossen. Ist es nicht eigentlich das Gegenteil, was die Firmen damit bewirken? Das Land, das sie aufkaufen und mit tollen Häusern vollstopfen, deren Sinn und Zweck es einfach nur ist, nett auszusehen, ist Land, das den Usern verschlossen bleibt.

Linden Labs kommt jetzt schon nicht mehr mit der Produktion von Mainland hinterher. Nach der ach so tollen Marketing-Idee der EnBw mit den Rucksäcken, die den meisten definitiv nicht gefallen hat, scheinen nun auch die restlichen Großunternehmen zu denken, dass sie unsere Welt immer mehr mit Werbe- und Merchandisingprodukten überfluten können. Was diesen Damen und Herren aber nicht einfällt, ist, dass wir uns hier eigentlich eine Plattform geschaffen haben zum Gedankenaustausch oder um unsere eigenen kreativen Fähigkeiten auszuleben. Keine dieser Firmen sieht scheinbar, dass sie mit ihrer „Gewaltmethode“ hier mehr Unruhe stiften als dass sie das Land vorantreiben.

Wenn man so will, kann man Second Life als einen Staat im Aufbruch betrachten. Vor noch nicht allzu langer Zeit wussten die meisten Menschen nicht mal, wo sie uns auf der Karte finden, doch dadurch, dass man uns entdeckt hat und unsere „Schätze“ für sie als lohnswert gelten, wird ausgebeutet, was das Zeug hergibt. Doch ich will nicht unfair sein. Es gibt Unternehmen, die versuchen, mit den Spielern zusammen etwas zu schaffen und mit ihnen zusammen etwas „Neues“ zu entwickeln. Doch leider sind diese in der Minderheit. Ich sehe viel Potenzial in einigen Projekten, die ein Miteinander gut ermöglichen würden, doch leider sehe ich auch viele Unternehmen, die nur eins im Sinn haben: sich hier „schnell“ einen Namen machen und dann weiterziehen. Das erinnert einen recht bedenklich an eine Heuschrecken-Plage.

Wie können wir uns dagegen wehren? Das ist wohl die Frage, die wir uns alle stellen, denn eins ist sicher: Die User werden sich das nicht gefallen lassen, wenn sie von allen Seiten mit Werbung erdrückt werden. Es ist schon sehr verwunderlich, dass innerhalb kürzester Zeit alle anscheinend Experten in Sachen Second Life geworden sind. Doch wirklich beschäftigt haben sich nur die wenigsten damit, und ich meine hier nicht, dass die Leute mal schnell ein paar Blogs und Artikel quergelesen haben und ne Woche eingeloggt waren. Das große Ziel der User war es immer, sich ihre Träume und Wünsche hier zu verwirklichen, die sie im RL nie hätten schaffen können. Doch mit dieser kleinen Änderung wurde Goliath eine Bazooka in die Hand gedrückt, und er zielt gnadenlos auf uns…
27.2.07 08:25


Kritik an Spiegel

Wer den Artikel der neuesten Spiegel-Ausgabe gelesen hat und sich, wie ich, als Einwohner Second Lifes sieht, wird viel zu schmunzeln gehabt haben. Nach einer fast dreiseitigen Einleitung, was Second Life denn nun ist, wird der Leser auf den restlichen neun Seiten mit den Nachteilen und Eigenheiten diese Spiels geradezu bombardiert. Wie bereits angedacht sind die üblichen Klischees in aller Länge beschrieben, und die Reporter, die sich in unsere Welt gestürzt haben, scheinen nicht wirklich glücklich geworden zu sein. Für die unter uns, die den Spiegel öfters lesen, ist klar, dass es sich hier um eine normalerweise gut recherchierte Reportagenzeitschrift handelt, doch diesmal wird man geradezu mit negativen einseitigen Eindrücken erschlagen.

Rebecca Casati, die sich mit ihrem Alter Ego Spencer Beaumont eingeloggt hat, versucht uns auf ihre Weise klar zu machen, dass wir anscheinend nichts anderes die ganze Zeit zu tun haben, als uns irgendwelchen Escort-Clubs anzuschließen und um jeden Preis aufzufallen - sei es nun durch ungewohnte Kleidung oder Gebärden, die wir in der wirklichen Welt nicht so oft zu sehen bekommen. Nun, die Frage ist, hat sie in der Zeit von circa eineinhalb Wochen nur die falschen Plätze besucht, oder wollte sie gar nicht weiter in die Materie eintauchen? Es ist wahr, dass „erotische“ Aspekte in unserer Welt noch sehr stark vertreten sind, doch hat unsere Welt auch sehr viel mehr zu bieten.

Ich spreche hier von Open Microphone Nights oder Music & Art Acts in Diskotheken, Foren, in denen die Literatur von Second Life an sich besprochen wird, oder einfach nur Gespräche über das Für und Wider als eigenständige Gesellschaft. Gibt man heutzutage das Wort „T-Shirt“ bei Google ein, so wird man mit 20 Seiten Sexseiten belohnt, die so gar nichts mit T-Shirts zu tun haben, außer ihrem Nichtvorhandensein. Dadurch, dass Second Life für viele immer noch unerforschtes Land ist (meiner Meinung nach war hier der Vergleich der Autoren mit dem wilden Westen sehr nett gewählt), sieht man zuerst die negativen Eindrücke. Unter "mehr..." könnt ihr weiter lesen!

Doch dass es in Lateinamerika Programme für Kinder und Jugendliche mit Autismus gibt, die eben genau vor solche Welten gesetzt werden, um ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken, wird nicht gesehen. Ich will nicht alles gutheißen was innerhalb von Second Life geschieht, doch trifft es zu, daß diese Welt sehr viel Positives enthält. Hier setzt sich eine Gruppe von Leuten zusammen und organisiert eine Wohltätigkeitsveranstaltung, deren Erlös in US-$ umgewandelt wird, um so die Hilfsorganisation Oxfam zu unterstützen. Ebenso gibt es erste Ansätze für Treffen von Forschern und Entwicklern aus der ganzen Welt, um ihre Ideen besser gemeinsam zu nutzen. Die Maskerade, die hier beschrieben wird, will ich nicht bestreiten - doch ist es nicht genau diese Maskerade, die uns die Möglichkeit gibt, etwas zu tun, was wir uns vielleicht aus Schüchternheit nie trauen würden? Auf der Erde leben laut neuesten Zahlen über 8 Milliarden Menschen, ganz schön viel, um da mal aufzufallen. Dazu muss einem schon ein Geniestreich gelingen. Unsere Welt gibt jedem die Möglichkeit, auch etwas Besonderes zu sein - ob es nun die großbusige Blondine ist, die ihren eigenen Klamottenladen führt, oder der Fuchsavatar, der ganze Inseln erstellen kann. Der Vergleich von Philip Rosedale mit Gott ist doch auch etwas arg weit hergeholt.

Nun, er war der Begründer von Second Life, doch diese Welt haben wir erweitert und geprägt. Wenn man das aus diesem Blickwinkel sieht, ist jeder von uns ein Gott. Bei circa zwei Millionen Usern sind das sehr viele Götter, doch es gibt gut wie schlecht Gesinnte. Der Mensch hat die Wahl zwischen Gut und Böse, und dass es nicht nur „Gute“ gibt, ist uns allen klar, doch dass diese zum Vorbild aller gemacht werden, ist unfair. Was ist mit den Menschen, die sich hier treffen und Gespräche über Kunst und Politik führen auf einer Ebene, wie es den meisten von uns im richtigen Leben verwehrt ist? Wo habe ich sonst die Möglichkeit, mit einem Amerikaner direkt über das Für und Wider einer Bush-Regierung zu sprechen, während ein Russe daneben seine Meinung kundtut?

Wir pochen alle auf unsere Grundrechte der Redefreiheit; was ist so schlimm daran, dass wir das in einer virtuellen Welt umsetzen? Bits und Bytes, so sieht uns das „richtige“ Leben, doch was ist hier der Unterschied „außer“ dem pochenden Blut in den Adern? In Second Life sind es auch richtige Menschen, die hinter ihren PCs sitzen und ihre Meinung preisgeben. Nun denn, nachdem man sich lachend diese 12 Seiten durchgelesen hat und so überhaupt nicht das Problem der Reporter versteht, außer dass sie es nicht geschafft haben, einen gut bezahlten Job zu bekommen, um sich neue Schuhe zu leisten, kann man den Artikel getrost zur Seite legen und sich wieder seinem zweiten Leben zuwenden. Wir wissen doch eh alle, dass nicht alles, was geschrieben steht, immer der Wahrheit entsprechen muss.
27.2.07 08:26


Puu´s World

Also vorab mal Ich bekenne mich liebe Freunde. Ich bin eine Seconde Life Userin (seit ein paar Tagen). Nun den was soll ich euch sagen, ich finds klasse ! Da ich nun wieder einige Ambitionen hab versuche ich grad einen Job zu finden aber es ist in Seconde Life das, am meisten Kohle machst du wenn du selber etwas herstellst. Da ich nun mal noch nicht so bewandert bin im erstellen von Items innerhalb von Seconde Life, hab ich was gefunden was ich kann. nun ja mehr oder minder ^^°°.
Durch eine Freundin ( und ja ich kenne Paradise erst seit ein paar Tagen zähle sie jetzt aber schon zu meinen Freunden !) hab ich Kontakt zu sLiterary bekommen. Was das ist ? Nun ja eine Plattform auf der Schrifsteller ihr können unterbeweis stellen können. ( HAHA und das mit meiner Rechtsschreibung) Da hier aber die Vorgabe ist alles in Englisch zu handel hab ich noch so meine Probleme. Ich hab mir die Sache durch den Kopf gehen lassen und einige Überlegungen angestellt. Wie wäre es mit einer Seconde Life Times (von New York Times) . Es ist alles noch sehr vage und ich hab erst ein kleines Konzept aber die Idee will mir einfach nciht mehr aus dem Kopf .... Nun den ich versuche aber für sLiterary etwas zu schreiben und um mir es einfach zu machen zumindest am Anfang hab ich den Artikel erstmal in Deutsch geschrieben. Das heißt für mich zwar das ich mich jetzt an die Übersetzung setzten muss, aber der Vorteil ist jetzt weiß ich wenigstens was ich sagen will (<-- klingt das jetzt nur für mich sehr konfus oder wisst ihr was ich meine Xd ) Nun den ich will euch den Artikel nicht vorenthalten und werde auch alle meine Zukünftigen Sachen wieder rein stellen.

Puu´s World

Willkommen Willkommen ! Was ihr hier in Händen haltet, fragt ihr euch? Nun werter Leser dies ist die erste Ausgabe einer Geschichte. Um genauer zu seine Meiner Geschichte! Ich glaube an dieser Stelle wäre es angebracht mich erst einmal Vorzustellen. Mein Name ist Puuchan Babenco und wie es dem werten Leser dieses Artikel bereits aufgefallen sein mag, eine weibliche Avatarin in Seconde Life. Hinter der Figur ? Eine ebenso weibliche Person die sich auf die Suche begeben hat neue Wege zu finden.
Ach du meine Güte ich nehme euch ja schon wieder einiges Vorweg. Zumal, meine Geschichte nicht erst bei meinem Avatar beginnt, sonder wie bei so vielen von uns die hier gelandet sind, durch einen TV Show. Besser gesagt die RTL2 Nachrichten die einen kurzen Bericht über Seconde Life brachten. Mein erster Gedanke als Liebhaberin der Cuty-Emo-Spiele. Schaut ja gar nicht schlecht aus! Doch wie so oft im Leben nimmt man sich etwas vor, in diesem speziellen Fall sich die Sache genauer Anzuschauen, um es dann doch nicht zu tun. Der Teufelskreislauf des Lebens. Einige Tage (und zwei weitere Berichte) später hab es sogar ich geschafft über meinen Schatten zu springen und die ganze Sache genauer zu betrachten. Da ich nicht der Mensch bin der am Anfang viel Recherche betreibt (und das obwohl ich Journalistin bin !) wurde kurzer Hand alles gedownloadet und ab ging die Post. Nun wo waren wir da, auf einer Seite die von mir einen mehr oder minder kreativen Vornamen, zu X-tausenden Nachnamen einfallen zu lassen verlangte. In dieser Hinsicht bin ich altmodisch und versuche immer meinen Nick den ich im Netz nun schon seit Jahren trage zu behalten. Der Nachname war auch schnell gefunden wobei ich fand das die Namen zusammen so schön „harmonisch“ vom Klang her passten. Wie so viele hab auch ich mich nicht Lumpen lassen und mir gleich einen Premium Account zugelegt. Wenn schon denn schon, lautete hier die Devise. Dann kam der kniffligere Teil. Das Aussehen oder besser gesagt wie möchte ich in der Cyberwelt gesehen werden. Diesmal doch dem Drang nachgeben und eine neue Figur erstellen die mir nicht im Geringsten ähnelt? Das wäre ich nicht selber, zumal, ich kann mir einfach nicht vorstellen wie ich mit Elektrodenanschlüssen im Kopf aussehe und das nächste ist, ändern kann man es ja immer noch! Also doch ein Avatar der mich selbst widerspiegelt. Gesucht ..- gefunden. Das Model „Partygirl“ sollte es sein. Wobei rote Haare hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Egal schließlich finden wir schon noch raus wie wir das am besten ändern. Hurra es ward geschafft ich war online. Da kam dann gleich mal das erste Minus. Aus irgendeinem Grund der sich mir bis jetzt immer noch nicht eröffnet hat, sehe ich die hälfte aller Leute mit nacktem Oberkörper, ganz nackt oder mitunter wenn es ganz schlimm ist in komplett grau. Nun ja wie sich der ehrenwerte Leser denken kann ich hab mich nicht unterkriegen lassen.

(Für alle die diesen Text bisher hier her schon geschafft haben und gewillt sind noch weiter zu lesen gibt es erstmal Fanfaren und Applaus. Da ich mitunter meinen eigenen Gedankengängen die sehr verworren und zutiefst chaotisch sind nicht folgen kann würde ich empfehlen, dass sie sich nun einen geeigneten Platz zum sitzen suchen.)

Wo war ich? Ach ja die Beginner-Insel ein Ort voller Mysterien, neuer Bekanntschaften und einer völlig verzweifelten Puu, die trotz nun mehrjähriger Online-Zocker- Erfahrung so wirklich überhaupt nicht wusste was sie tun muss. Ich wollte diese Fackel aber egal wie oft ich diese auch an“touch“te ich bekam sie nicht. Nun den was sollte ich tun? Das ist ja kein Spiel in Sinne von WoW oder Ragnarök wo man mit wild schwingendem Zauberstab einfach mal auf Monster einknüppelt. Nein…- hier geht’s um mehr. Gut nach dem ich mir einen weiteren Kaffe geholt habe und mich seelisch schon einmal auf eine lange Nacht eingestellt habe ging es weiter. Vor, Zurück und Drehen nun gut Pfeiltasten bedienen kann sogar ich. Das war also das kleinste Problem. Nun den laufen wir mal los. Kaum zwei Schritte gegangen vom ersten Pop-up-Fenster erschlagen worden. Aha ein Tutorial nun gut versuchen wir es. Nach einigen Anläufen hab ich es dann doch geschafft Autos zu fahren durch die Gegend zu fliegen und ich hab die Insel vor dem Untergang gerettet weil ich mit ein paar Steinklötzen gesprochen hab

(ok bin ich die einzige die so was immer seeeeehhhr weit hergeholt findet ich mein, sag heute mal zu einem Stein am Straßen Rand „Hi ich bin die Puu und bin neu hier und was machst du?“ Stein schaut dich an „Ich liege rum?“ Haha Kleiner Witz am Rande)

Nun ja neben her noch ein zwei Bekanntschaften gemacht die es dann mit mir versucht haben von der Insel zu kommen. (Hier mal liebe Grüße an Bruno und Marcel!) Wobei ich hab das Fenster für das Tutorial zu gemacht, schlechte Idee nicht zu empfehlen als Newbie. Ich hatte keine Ahnung wie ich das wieder auf kriegen sollte. Nun gut die Herren die mich begleitet spurtete weiter auf der Insel und so neugierig wie ich war drückte ich auf ein Schild. Da stand dann so was ähnliches wie „Auf die nächste Insel“. Den genauen Wortlaut ? Keine Ahnung, mit unter leide ich an Alzheimer. Das einzige was ich noch weiß das da stand das auf der Insel alles in deutscher Sprache. Nun ja das hat mich dann schon zu sehr gereizt, da ich hier zu geben muss das ich in Englisch einfach nicht mehr weiter kam. Also ab auf die Insel. Schade bei der Ankunft habe ich dann feststellen müssen dass dort nichts mit Urlaub war. Ich rannte also wieder eine Weile durch die Gegend probierte dies und das. Was mir noch am besten in Erinnerung geblieben ist das es dort Notenständer gab bei denen man den Avatar platzieren konnte und da dann in sämtlichen Stimmlagen einen Song schmettern konnte. Sehr lustig ! Nun den nach langem hin und her wurde ich dann doch auf das „EXIT“ Schild aufmerksam.(Ich weiß nicht warum mir dieses riesig große, wild blinkende, in grellstem neongrün leuchtende, Schild nicht aufgefallen ist) Man glaubt es kaum es war wirklich das Schild um in die Seconde Life Gefilde einzutauchen. Ein klick nur trennte mich davor eine wirkliche Bewohnerin dieser Gemeinschaft zu werden. Unmengen an Endorphinen und Adrenalinen wurden in meinem Körper ausgeschüttet. Was würde ich als erstes sehen. Das Coloseum? Amsterdam? Eine zugepflasterte Shopping Mall? Vielleicht landete ich in einem wunder schönen Park? Meine Erwartungen schlugen immer höher. Neben her bekam ich von einem meiner Begleiter eine IM das er auch schon da sei. Nun war ich vollends überzeugt ich klickte den Button und landete im…- nirgendwo.
Zwei Häuser eine Grünfläche und ein Meer. Ach ja die Straße die durch das nichts führte hab ich vergessen zu erwähnen. Kennt ihr den Song „Die Straße im Nirgendwo“ ist ein Cowboy Country ur alt Song, mein Dad hat ihn immer gehört. Sehr deprimierende Musik und der Text war noch viel deprimierender. So hab ich mich auch gefühlt. Hier war nichts überhaupt gar nichts. Nun gut ich war heilfroh über das Teleport Angebot meines Begleiters. Vielleicht würde es bei ihm besser werden. Es waren zumindest 7-10 Häuser und eine kleine Promenade das war doch immer hin schon etwas.Wir erhoben uns in die Lüfte und erkundeten die Gegend. Was dann jäh unterbrochen wurde als ich gegen eine Mauer in der Luft (!) knallte die mir mitteilte „Du gommst hier net rein“ Ah ja, ok dann eben nicht umgedreht gelandet und wunder was! Eine nette junge hübsche SL-Bewohnerin kennen gelernt die uns doch so gleich erklärte dass die Search Funktion hier sehr nützlich ist. Nach einigem hin und her entschieden Bruno (mein Begleiter) und ich uns dafür dass wir es gleich mal richtig krachen lassen und in den „Club Sin“ gehen. Wenn ich das aus der heutigen Sicht sehe sind wir nie weiter als bis zum Eingang gekommen, da dort ein Haufen netter Leute in blauen und roten Stühlen saßen und sich mit uns unterhielten. Nun den der Abend zog sich in die Länge und gesehen hatten wir immer noch nicht viel. Ich kam zu dem Schluss das es für meinen ersten Seconde Life Tag in Ordnung war und das sich bestimmt noch einige Dinge hier finden lassen konnten. Immer hin haben wir dank der Hilfe den Search Button entdeckt!!

Wie ihr, die es geschafft haben sich den ganzen drei Seiten langen Text durch zu lesen, festgestellt habt, ein ganz normaler Tag für jemanden der Neu in Seconde Life ist. Doch was ist wenn ich euch verrate das ich in den darauf folgenden Tagen, einige sehr gute neue Freundschaften schloss, mich einer Gruppe anschloss die sich sLiterary nennt und das es mehr zu lesen und sehen gibt in unserem zweiten Leben, als das wir alles alleine sehen können!




So das wars erstmal über Kommies zum Artikel würde ich mich sehr freun !

LG eure Puu
6.2.07 14:54


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